Sonntag, 3. Mai 2015

Sequoia National Park

Nach langer Anreise ging es heute bei schönstem Wanderwetter in den Sequoia National Park


Über viele Serpentinen ging es bis auf 6000ft Höhe in die Sierra Nevada, wo wir am am Rande des Giant Forest unser Auto abstellten.


Ab dort ging es für uns zu Fuß weiter. Gleich zu Beginn führte uns der Weg am Sentinel Tree vorbei, einem "durchschnittlichen" Sequioa.

Auf unserer 2-stündigen Wanderung sahen wir viele der beeindruckenden Sequoias


 und kamen schließlich am größten bekannten Sequoia, dem General Sherman Tree an.



Dieser ist ca. 2000 Jahre alt, 83m hoch, hat einen Stammdurchmesser von 11m und wiegt schlappe 1.900 Tonnen.
Auf dem Rückweg in unser Motel fuhren wir durch die endlose Kalifornische Ebene vorbei an tausenden Quadratkilometern von Zitrusplantagen, Olivenhainen und Rinderfarmen.


Donnerstag, 22. März 2012

Captiva Island

Bei bestem Wetter fuhren wir mit unserem Boot durch die Kanäle wieder Richtung Meer. Vorbei  an den vielen kleinen Inseln erreichten wir bald den Wasserweg zwischen Captiva und Pine Island. Durch den Red Fish Pass ging es dann zum Golf und entlang der mit dem Auto nicht zu erreichenden Insel North Captiva.
 
 Hier gesellten sich wie schon öfters auf unserer Fahrt ein paar Delfine zu uns. 
 Sie schwammen direkt neben, unter und vor unserem Boot.
 Am Strand von North Captiva wollten wir ankern, was sich bei dem Wellengang im Golf als eine kleine Herausforderung  darstellte. Schließlich hatten wir unsere beiden Anker ausgeworfen und konnten am Strand baden. 
Abends ging es dann noch in den Jacuzzi.

Mittwoch, 21. März 2012

Bootstrip durch Cape Coral

Heute morgen brachte uns Peter das Boot zu unserem Haus, 
 mit dem wir nun 3 Tage unterwegs sein dürfen. Zuerst gab es für alle eine Sicherheitseinweisung und für unseren Kapitän Micha die genaue Anleitung zum Fahren des Bootes. 
 Danach ging es gleich zum Praxistest durch die Kanäle von Cape Coral und auf den Intracostal Waterway zwischen dem Festland und den vorgelagerten Inseln. Nachdem wir Peter wieder am Dock abgesetzt hatten (und unseren Booetführerschein ;-) bereits nach 2 Stunden erhielten) durften wir nun zum ersten Mal alleine die Gewässer unsicher machen. Mit Navigation und Handling des Bootes kamen wir recht schnell zurecht und fuhren bis zum Hafen von Fort Myers. Auf dem Rückweg durch die Kanäle zum Haus mussten wir alleine eine Schleuse passieren und am Heimatdock anlegen, was dank der Matrosen Dagi und Aldi gut gelang. In den Kanälen, wo nur sehr langsames Fahren erlaubt ist, durfte auch Dagi mal ans Steuer.
Nach unserer Rückkehr machten wir noch ein anständiges BBQ auf der Terrasse.
Was stimmt hier nicht???